Am 16. Dezember fand die diesjährige Weihnachtsfeier der Ortsgruppe Oldenburg & Umzu  und des IG BCE  Bezirkes Oldenburg statt.

Zu Bratwurst und Punsch sowie Musik trafen sich diverse Mitglieder auf dem Parkplatz der Amalienstrasse 14  in Oldenburg zum Klönschnack. Aufgrund der wechselnden Wetterverhältnisse hatten die Organisatoren zwei Pavillons aufgebaut. Bei der anschließenden Tombola wurden Einkaufsgutscheine unter den Teilnehmern verlost, die 2017 ein oder mehrere neue Mitglieder für die IG BCE  geworben hatten. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!

 

 

Am 24.11.17 fand unser alljährliches Adventsbasteln bei „Green Lady“ in Sandkrug statt. Zwölf Mitglieder gestalteten liebevoll, mit fachlichen  Tipps von Kerstin, für sich persönlich ein dekoratives  Fries (längliches Blumengesteck) passend zur Adventszeit. Die Teilnehmer hatten wieder großen Spaß beim Basteln und es wurde viel gelacht.

Da es die letzte Veranstaltung bei „Green Lady“ war, gab es zum Abschied einen kleinen Umtrunk für die Teilnehmer.

 

 

 

 

Hamburgfahrt am 14.10.17 (Aus Sicht von einem Gewerkschaftsmitglied)

Wieder wurde auf der Homepage ein interessanter Ausflug angeboten: Nach Hamburg soll es gehen, in das Musical „Heiße Ecke“. Noch nie gehört, aber ich hatte Zeit und meldete mich an. 12.30 Uhr war Treffpunkt Weser Ems Halle. Auf dem letzten Drücker hopste ich in den Bus und los ging es. Schön, dass ich einige Gesichter wiedererkannte und so konnte ich mich bis nach Hamburg gut unterhalten.

( aus Sicht von einem Gewerkschaftsmitglied)

 

Ich wollte schon immer nach Helgoland. Da las ich die Einladung an alle Gewerkschaftsmitglieder auf der Homepage. Ich meldete mich an und fand mich – wie verlangt -  um 7.00 Uhr an der Weser-Ems-Halle ein. Der Bus stand schon bereit, ich wurde im Bus namentlich aufgerufen (so wie alle, die sich angemeldet haben), um zu checken, ob alle da waren und los ging es. Die Fahrt nach Cuxhaven dauerte ca. 2 Stunden, die man mit Dösen oder Kennenlernen der Sitznachbarn verbringen konnte. Spätestens im Hafen von Cuxhaven waren alle wach und der Pegel des „Gequassels“ stieg. Flugs wurden die Fahrkarten organisiert und verteilt. Auf dem Schiff war freie Platzwahl. Wir konnten uns auf vier verschiedenen Ebenen verteilen und die Aussicht von drinnen und draußen genießen. Das Wetter war herrlich. Der Kapitän machte uns per Durchsage den Kauf eines Stadtplanes und einer Inselführung schmackhaft, welches einige von uns auch gerne taten. Auf Helgoland wurden wir von Regentröpfchen begrüßt, welche sich recht bald als Regenguss zusammentaten. Somit sind wir in unterschiedlichen Richtungen verschwunden. Ich fand mich bei der Stadtführung wieder, wo ich auch einige Andere von uns wieder getroffen habe. Der Regen ließ nach und die Sonne kam heraus. Die Führung war hochinteressant mit Geschichten von Helgoland und endete bei der langen Anna, wo wir wieder weitere Gewerkschaftsmitglieder trafen. Der Aufenthalt auf Helgoland war leider knapp, also wurde die Lange Anna galant verabschiedet und es ging direkt zum nächsten Laden, um traditionell Spirituosen, Süßigkeiten und sonstige Mitbringsel zu kaufen. Es macht Sinn, für so etwas die EC-Karte und große Taschen dabeizuhaben. Da der Magen auch nicht still hält, wurde eines der besten Fischimbisse angesteuert. Dann war es auch schon halb drei. Das Schiff hatte eine Abfahrzeit von 16.00 Uhr. Man hat also noch ein bisschen die Insel bewundert und sternförmig kamen die Gewerkschaftsmitglieder wieder in Richtung Fähre zusammen. Dumm nur, dass der Regen uns nicht vergessen hat und uns noch einmal ordentlich geduscht hat. Aber das war uns egal. Die Insel hat einen so schönen Eindruck hinterlassen, dass wir Lust auf eine Wiederholung haben. Einen herzlichen Dank an die Organisatoren. Es war ein sehr, sehr schöner Tag.

 

Kleine Anmerkung:

 

Ja, es gab auf der Fahrt ordentlichen Seegang.

Ja, wir konnten auf dem Schiff sogar draußen vorne, wie auf der Titanic, stehen.

Ja, einigen von uns hatten die Wellen voll erwischt.

Ja, einigen Gästen war auf der Fahrt schlecht geworden, aber keinem von uns, wir sind halt standhaft.

 

Und ist es im Text aufgefallen? Aus dem Ich ist ein Wir geworden. Ganz im Sinne einer Gewerkschaft.
(Verfasserin: Sigrid Vogt)